Kindergarten Willmenrod
Rahmendaten
Kommunaler Kindergarten Willmenrod
Im Bangert
56459 Willmenrod
Telefon: 02663-3567
Fax: 02663-2948969
e-Mail: kiga-willmenrod(at)online.de
Internet-Adresse: www.willmenrod.de
Kindergartenleiterin
Frau Regina Trumm
Träger
Ortsgemeinde Willmenrod
Bürgermeister Günter Weigel
Brückenstr. 20
56459 Willmenrod
Die Einrichtung
Unser Kindergarten wurde im Jahre 1994 erbaut und im April 1995 in Betrieb genommen.
Er ist mit zwei Gruppenräumen ausgestattet. Zu jeder Gruppe gehört eine zweite Ebene, ein
Abstellraum, eine Garderobe und ein Waschraum mit jeweils zwei Toiletten, drei Waschbecken und
einer Dusche.
Eine Gruppe wird als Gruppenraum genutzt, der dazugehörige Nebenraum ist als
Rückzugsmöglichkeit für die zweijährigen Kinder eingerichtet.
Der zweite Gruppenraum ist unterteilt in Ruhe- und Stillbeschäftigungsraum, dazu gehört ein
Nebenraum mit Wickelkommode.
Der Kindergarten verfügt über einen gut ausgestatteten Turnraum. Im großen Flur steht den Kindern
zusätzlich ein Spielbereich zur Verfügung.
Weitere Räume sind; eine Küche, die neben der Einrichtung für Erwachsene auch mit einer
Kinderküchenzeile ausgestattet ist, ein Büro, einen Personalraum, eine Personaltoilette und einen
Putz- und Wirtschaftsraum.
Der Kindergarten ist von einem begrünten Außengelände umgeben.
Gruppenraum
Der Gruppenraum bietet Platz und Spielmöglichkeiten für 25 Kindergartenkinder und hat einen
direkten Zugang zum Außengelände.
Er ist aufgeteilt in:
Im Flur befindet sich ein großer Maltisch und ein Materialschrank mit einem vielseitigen Angebot
zum Malen, Kleben, Ausschneiden, Kneten, Ausprickeln...... Die Kinder haben hier die
Möglichkeit, ihre Phantasie und Kreativität zu entwickeln.
Ruheraum / Stillbeschäftigungsraum
Im Ruheraum sind Liegepolster für alle Kinder, die einen Mittagsschlaf brauchen. Jedes Kind hat
sein eigenes Liegepolster mit Kopfkissen und Bettdecke.
Der Raum wird auch für Kleingruppen- und Förderarbeit genutzt.
Turnraum / Mehrzweckraum
Der Turnraum dient uns als Funktionsraum für Einzel- und Gruppenförderung und bei Festen als
Mehrzweckraum.
Im Turnraum haben alle Kinder die Möglichkeit, ihren Bewegungsdrang auszuleben. Auch die
Zweijährigen können ihre Bewegungsfähigkeit (laufen, hüpfen, springen, kriechen, klettern,
rollen.....) entdecken, ausprobieren und weiter entwickeln.
Küche
Zu verschiedenen Anlässen kochen und backen die Kinder in kleinen Gruppen.
Für die Kinder im Ganztagsbetrieb bereitet eine Hauswirtschaftskraft das Mittagessen zu.
Büro und Personalraum
In Büro oder Personalraum finden Anmeldegespräche, Elterngespräche und Teambesprechungen
statt.
Der Personalraum steht den Kindern mit ihren Eltern / Großeltern als Lesestube mit einer
vielfältigen Auswahl an Sach- und Bilderbüchern zur Verfügung.
Außengelände
Der Kindergarten verfügt über einen Sandspielplatz mit Klettergerüst, Rutsche, Spielhäuschen und
Schaukeln. Neben dem Spielplatz ist eine große Rasenfläche für Ballspiele vorhanden, auf dem
auch ein Wipptier angebracht ist. Die angrenzenden gepflasterten Flächen werden zum Fahren mit
Roller und Rädchen sowie als Grillplatz und Stockbrotfeuer benutzt.
Das Gartenhaus, in dem die Sandspielsachen aufbewahrt werden, ist für die Kinder gut zugänglich.
Unser Außengelände, mit vielen Büschen und Bäumen lädt die Kinder zum Klettern und
Ausprobieren ein.
Viele Fotos der Räumlichkeiten finden Sie in der Kindergarten-Galerie, die Sie hier erreichen können.
Er ist mit zwei Gruppenräumen ausgestattet. Zu jeder Gruppe gehört eine zweite Ebene, ein
Abstellraum, eine Garderobe und ein Waschraum mit jeweils zwei Toiletten, drei Waschbecken und
einer Dusche.
Eine Gruppe wird als Gruppenraum genutzt, der dazugehörige Nebenraum ist als
Rückzugsmöglichkeit für die zweijährigen Kinder eingerichtet.
Der zweite Gruppenraum ist unterteilt in Ruhe- und Stillbeschäftigungsraum, dazu gehört ein
Nebenraum mit Wickelkommode.
Der Kindergarten verfügt über einen gut ausgestatteten Turnraum. Im großen Flur steht den Kindern
zusätzlich ein Spielbereich zur Verfügung.
Weitere Räume sind; eine Küche, die neben der Einrichtung für Erwachsene auch mit einer
Kinderküchenzeile ausgestattet ist, ein Büro, einen Personalraum, eine Personaltoilette und einen
Putz- und Wirtschaftsraum.
Der Kindergarten ist von einem begrünten Außengelände umgeben.
Gruppenraum
Der Gruppenraum bietet Platz und Spielmöglichkeiten für 25 Kindergartenkinder und hat einen
direkten Zugang zum Außengelände.
Er ist aufgeteilt in:
- Bauteppich
Hier haben vier bis fünf Kinder die Möglichkeit zum Bauen und Konstruieren, um
großzügig und phantasievoll ihre Ideen umzusetzen. Auf dieser Fläche stehen keine Möbel,
außer Regalen zur Unterbringung von verschiedenen Konstruktionsmaterialien. Dazu
gehören Bausteine in verschiedenen Formen und Größen, eine Eisenbahn, Constri, Sonos
u.a....... - Puppenecke
In der Puppenecke können sich drei bis vier Kinder im Rollenspiel mit ihren Erfahrungen im
Alltag spielerisch auseinandersetzen. Durch das Spielen von Familiensituationen, Fernsehen,
Zoo, Geburtstag, Kaufladen usw. setzen sie sich intensiv mit verschiedenen Erlebnissen
auseinander und vertiefen diese im Spiel. - zweite Ebene
Eine weitere Spielfläche zum Bauen und Konstruieren bietet die zweite Ebene, mit ihrem
vielseitigen Angebot an Legosteinen und Duplo-Lego. Auf Bauteppich und zweiter Ebene
nutzen die Kinder die große Fläche, und das unterschiedliche Material, um Städte,
Landschaften, Fahrzeuge etc., entstehen zu lassen. - Nebenraum
Hier haben die Zweijährigen eine Rückzugsmöglichkeit aus dem Gruppengeschehen, gleichzeitig
aber auch den Blick und Kontakt zur Gruppe.
Das große Liegekissen, mit Styroporkügelchen gefüllt, passt sich der Bewegung des Körpers an und
lädt zum Ausprobieren und Experimentieren der Balance, zum Ausruhen und bei entsprechender
Musik zum Träumen und Entspannen ein.
An den vorhandenen Sinneswänden können sich die Kinder lange Zeit beschäftigen und zugleich
ihre Feinmotorik, ihren Tastsinn und ihre Wahrnehmung fördern. Die Wände bieten neben Figuren
zum Schieben oder Drehen auch optische und akustische Elemente oder Materialien zum Tasten.
Auch der kleine Zauberberg regt zum Fädeln, Schieben und Zuordnen von Farben und Formen an.
Softbausteine zum Bauen und Konstruieren, Be- und Entladen der Baufahrzeuge auf dem
Verkehrsteppich, eine große Kugelbahn mit kleinen Holzautos und ein Wanddomino laden zum
Spielen ein.
An den Gruppentischen beschäftigen sich die Kinder mit Puzzle, Tisch- und Gesellschaftsspielen,
Bilderbüchern.......
Zusätzlich wird der Gruppenraum für das gemeinsame Frühstück sowie das Mittagessen für die
Ganztagskinder genutzt.
Im Flur befindet sich ein großer Maltisch und ein Materialschrank mit einem vielseitigen Angebot
zum Malen, Kleben, Ausschneiden, Kneten, Ausprickeln...... Die Kinder haben hier die
Möglichkeit, ihre Phantasie und Kreativität zu entwickeln.
Ruheraum / Stillbeschäftigungsraum
Im Ruheraum sind Liegepolster für alle Kinder, die einen Mittagsschlaf brauchen. Jedes Kind hat
sein eigenes Liegepolster mit Kopfkissen und Bettdecke.
Der Raum wird auch für Kleingruppen- und Förderarbeit genutzt.
Turnraum / Mehrzweckraum
Der Turnraum dient uns als Funktionsraum für Einzel- und Gruppenförderung und bei Festen als
Mehrzweckraum.
Im Turnraum haben alle Kinder die Möglichkeit, ihren Bewegungsdrang auszuleben. Auch die
Zweijährigen können ihre Bewegungsfähigkeit (laufen, hüpfen, springen, kriechen, klettern,
rollen.....) entdecken, ausprobieren und weiter entwickeln.
Küche
Zu verschiedenen Anlässen kochen und backen die Kinder in kleinen Gruppen.
Für die Kinder im Ganztagsbetrieb bereitet eine Hauswirtschaftskraft das Mittagessen zu.
Büro und Personalraum
In Büro oder Personalraum finden Anmeldegespräche, Elterngespräche und Teambesprechungen
statt.
Der Personalraum steht den Kindern mit ihren Eltern / Großeltern als Lesestube mit einer
vielfältigen Auswahl an Sach- und Bilderbüchern zur Verfügung.
Außengelände
Der Kindergarten verfügt über einen Sandspielplatz mit Klettergerüst, Rutsche, Spielhäuschen und
Schaukeln. Neben dem Spielplatz ist eine große Rasenfläche für Ballspiele vorhanden, auf dem
auch ein Wipptier angebracht ist. Die angrenzenden gepflasterten Flächen werden zum Fahren mit
Roller und Rädchen sowie als Grillplatz und Stockbrotfeuer benutzt.
Das Gartenhaus, in dem die Sandspielsachen aufbewahrt werden, ist für die Kinder gut zugänglich.
Unser Außengelände, mit vielen Büschen und Bäumen lädt die Kinder zum Klettern und
Ausprobieren ein.
Viele Fotos der Räumlichkeiten finden Sie in der Kindergarten-Galerie, die Sie hier erreichen können.
Das Kindergartenteam
Zu unserem Kindergartenteam gehören drei Erzieherinnen.
Täglich findet ein kurzer Austausch über die pädagogischen Inhalte des Kindergartenalltags statt. Jeden Freitag werden in einem eineinhalbstündigen Teamgespräch gemeinsam Schwerpunkte der täglichen Arbeit, anstehende Projekte, Veranstaltungen und Termine diskutiert, Organisation und Durchführung vorbereitet und die pädagogische Arbeit reflektiert.
Durch eine enge Zusammenarbeit ist es uns möglich, die Fähigkeiten aller Mitarbeiterinnen optimal zu nutzen und neue Ideen in der täglichen Arbeit umzusetzen. Unser Ziel ist es, mit den Kindern eine erlebnisreiche und schöne Zeit zu verbringen, sie in ihrer Entwicklung zu begleiten, zu fördern sowie ihre Bedürfnisse und Interessen zu vertreten. Durch regelmäßige Fortbildungen wird die Zusammenarbeit im Team ergänzt. Unser Anspruch ist es, sich ständig und fortwährend weiterzuentwickeln.
Weiterbildung basiert unter anderem auch auf:
Schüler/Innen ist es möglich, in unserer Einrichtung ein berufsorientiertes Praktikum durchzuführen. Weiterhin unterstützen wir PraktikantInnen aus verschiedenen sozialpädagogischen Bereichen in ihrer praxisorientierten Ausbildungszeit.
Täglich findet ein kurzer Austausch über die pädagogischen Inhalte des Kindergartenalltags statt. Jeden Freitag werden in einem eineinhalbstündigen Teamgespräch gemeinsam Schwerpunkte der täglichen Arbeit, anstehende Projekte, Veranstaltungen und Termine diskutiert, Organisation und Durchführung vorbereitet und die pädagogische Arbeit reflektiert.
Durch eine enge Zusammenarbeit ist es uns möglich, die Fähigkeiten aller Mitarbeiterinnen optimal zu nutzen und neue Ideen in der täglichen Arbeit umzusetzen. Unser Ziel ist es, mit den Kindern eine erlebnisreiche und schöne Zeit zu verbringen, sie in ihrer Entwicklung zu begleiten, zu fördern sowie ihre Bedürfnisse und Interessen zu vertreten. Durch regelmäßige Fortbildungen wird die Zusammenarbeit im Team ergänzt. Unser Anspruch ist es, sich ständig und fortwährend weiterzuentwickeln.
Weiterbildung basiert unter anderem auch auf:
- Lesen adäquater Fachliteratur
- Leitungskonferenzen und Arbeitskreistreffen
- Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen
Schüler/Innen ist es möglich, in unserer Einrichtung ein berufsorientiertes Praktikum durchzuführen. Weiterhin unterstützen wir PraktikantInnen aus verschiedenen sozialpädagogischen Bereichen in ihrer praxisorientierten Ausbildungszeit.
Öffnungszeiten, Ferien und weitere Informationen
Öffnungszeiten des Kindergartens mit Vor- und Nachmittagsbetreuung (Teilzeitbetreuung)
Montag bis Donnerstag:
vormittags von 07:30 Uhr bis 13:00 Uhr
nachmittags von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Freitag:
vormittags von 07:30 Uhr bis 13:00 Uhr
Öffnungszeiten der Kindertagesstätte mit Ganztagsbetreuung
Montag bis Donnerstag:
von 07:30 Uhr bis 16:00 Uhr
Freitag:
von 07:30 Uhr bis 13:30 Uhr
Bringzeiten
vormittags von 07:30 Uhr bis 09:00 Uhr
nachmittags um 14:00 Uhr
Abholzeiten
Teilzeitgruppe:
von 12:45 Uhr bis 13:00 Uhr
und 15:45 Uhr bis 16:00 Uhr
Ganztagsgruppe:
von 15:45 Uhr bis 16:00 Uhr
und nach Absprache nach der Mittags- bzw. Ruhezeit
Ferien- und weitere Schließungstage
Der Kindergarten und die Kindertagesstätte bleiben in den Sommerferien 3 Wochen geschlossen.
Weitere Schließungstage sind:
- zwischen Weihnachten und Neujahr
- die Karwoche oder die Woche nach Ostern
- vor oder nach Ferientage bei ein oder zwei Tagen (Brückentage)
- zur Grundreinigung des Spielmaterials ein Tag
- des weiteren kann bei Fortbildungsmaßnahmen oder Arbeitsgemeinschaften des Personals der Kindergarten geschlossen werden
Montag bis Donnerstag:
vormittags von 07:30 Uhr bis 13:00 Uhr
nachmittags von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Freitag:
vormittags von 07:30 Uhr bis 13:00 Uhr
Öffnungszeiten der Kindertagesstätte mit Ganztagsbetreuung
Montag bis Donnerstag:
von 07:30 Uhr bis 16:00 Uhr
Freitag:
von 07:30 Uhr bis 13:30 Uhr
Bringzeiten
vormittags von 07:30 Uhr bis 09:00 Uhr
nachmittags um 14:00 Uhr
Abholzeiten
Teilzeitgruppe:
von 12:45 Uhr bis 13:00 Uhr
und 15:45 Uhr bis 16:00 Uhr
Ganztagsgruppe:
von 15:45 Uhr bis 16:00 Uhr
und nach Absprache nach der Mittags- bzw. Ruhezeit
Ferien- und weitere Schließungstage
Der Kindergarten und die Kindertagesstätte bleiben in den Sommerferien 3 Wochen geschlossen.
Weitere Schließungstage sind:
- zwischen Weihnachten und Neujahr
- die Karwoche oder die Woche nach Ostern
- vor oder nach Ferientage bei ein oder zwei Tagen (Brückentage)
- zur Grundreinigung des Spielmaterials ein Tag
- des weiteren kann bei Fortbildungsmaßnahmen oder Arbeitsgemeinschaften des Personals der Kindergarten geschlossen werden
Mit
Ausnahme der Eingewöhnungszeit der neuen Kinder, legen wir Wert darauf,
dass die Kinder gemäß der getroffenen Vereinbarungen pünktlich gebracht
und abgeholt werden.
Ab 09:00 Uhr ist die Eingangstür verschlossen und die Kinder können den gesamten Kindergarten zum Spielen nutzen.
Unser pädagogischer Kindergartenalltag ist so gestaltet, dass ein regelmäßiger Besuch des Kidnes erforderlich ist. Im täglichen Miteinander erleben die Kinder gegenseitig Verständnis, Wertschätzung und Anerkennung. Um Freundschaften schließen und pflegen zu können brauchen die Kinder ein gewisses Maß an Regelmäßigkeit und Verlässlichkeit.
Ab 09:00 Uhr ist die Eingangstür verschlossen und die Kinder können den gesamten Kindergarten zum Spielen nutzen.
Unser pädagogischer Kindergartenalltag ist so gestaltet, dass ein regelmäßiger Besuch des Kidnes erforderlich ist. Im täglichen Miteinander erleben die Kinder gegenseitig Verständnis, Wertschätzung und Anerkennung. Um Freundschaften schließen und pflegen zu können brauchen die Kinder ein gewisses Maß an Regelmäßigkeit und Verlässlichkeit.
Tagesablauf
| 07:30 Uhr | Ankommen der ersten Kinder, Freispiel und Vorbereitung zum Frühstück (Getränke zubereiten, Tische abwischen und Tische decken unter Mithilfe der Kinder) |
| ca. 09:30 Uhr | gemeinsames Frühstück |
| ca. 10:00 Uhr | Zeit für: - Kleingruppenarbeiten - Durchführung von Projekten - Portfolioarbeiten / Entwicklungsdokumentation - Turnen - Freispiel |
| ca. 11:30 Uhr | Stuhlkreis / Sitzkreis mit Liedern, Geschichten, Gesprächen und Spielen o d e r Draussen-Spiel / Spazieren gehen - auch bei schlechtem Wetter - |
| ab 12:45 Uhr | Abholen der Regelzeitkinder bzw. Mittagessen der Ganzzeitkinder |
| ca. 13:00 Uhr | Mittagesssen abräumen, schlaffertig machen, ruhen oder schlafen bzw. ruhiges Freispiel |
| ab. 14:00 Uhr | Ankommen der Regelkinder, Freispiel oder angeleitete Aktivitäten |
| ca. 15:00 Uhr | Kinder sanft wecken und anziehen |
| ab 15:45 Uhr | Abholzeit für alle Kinder |
Ergänzungen zum Tagesablauf
Das Freispiel
Das Freispiel nimmt den größten Teil des Vormittags ein.
Die Kinder haben in dieser Zeit die freie Wahl und suchen sich aus, was sie mit wem, wo und wie lange spielen wollen. Sie erproben Stärken und Schwächen und setzen sich mit verschiedenen Rollen auseinander. Dadurch lernen die Kinder sich selbst und ihr Umfeld bewusster wahrzunehmen. Während des Spielens finden Lernprozesse statt, die für die Entwicklung des Kindes notwendig sind. Im Spiel wird die gesamte kindliche Persönlichkeit in all ihren Funktionen erfasst.
Ein weiterer Erfahrungsbereich der Kinder ist das Außengelände des Kindergartens. Auch hier bietet das freie Spiel dem einzelnen Kind Raum und Möglichkeit individuelle Erfahrungen zu sammeln.
Die Freispielsituation bietet für uns Erzieher eine gute Möglichkeit der intensiven Beobachtung der einzelnen Kinder und der Gruppe. Dabei können wir feststellen, welche Interessen hat das Kind, wo hat es Schwierigkeiten, was beschäftigt es.
Das gemeinsame Frühstück
Ab ca. 9.15 Uhr bereiten Kinder und Erzieherinnen das gemeinsame Frühstück vor. Es werden Getränke zubereitet, Tische abgewischt und gedeckt.
Nach dem Händewaschen wählt jedes Kind seinen Platz am Frühstückstisch und packt sein mitgebrachtes Frühstück aus. Nach einem gemeinsamen Lied oder Gebet wünschen wir uns „Guten Appetit“.
Zum Frühstück werden den Kindern Tee, Milch, Kakao und Mineralwasser angeboten. Darüber hinaus können sich die Kinder den ganzen Tag an diesen Getränken selbst bedienen.
Kleingruppenarbeit
In unserem pädagogischen Alltag arbeiten wir oft in kleinen entwicklungshomogenen Gruppen, um gezielt auf die Bedürfnisse und Interessen der Kinder eingehen zu können. Hierbei ergibt sich ein intensiver Austausch zwischen den Kindern. Sie zeigen ihr Sozialverhalten, ihre Kommunkationsfähigkeit und ihr Zusammengehörigkeitsgefühl.
Projektarbeit
Im Alltag der Kinder lassen sich viele große und kleine Projekte entwickeln, an denen die Kinder arbeiten können. Im Verlauf des Projektes entstehen verschiedene Lernfelder, die von einem Thema, einer Situation oder einem Wunsch ausgehen. Gerade bei Projekten zeigen sich sehr deutlich die Interessen und Vorlieben der Kinder, ihre Lernbereitschaft, ihr Wissensdurst, ihre Begeisterungsfähigkeit, ihre Umsetzungsfähigkeit, ihre Motivation, eigenes Wissen einzubringen und die Fähigkeit, daraus eigene neue Ideen zu entwickeln. Somit bietet das Projekt Raum für unterschiedliche Aktivitäten und ganzheitliches Lernen.
Portfolio / Entwicklungsdokumentation
Für jedes Kind führen wir ein Portfolio, in dem wichtige Entwicklungsschritte und erreichte Bildungsziele dokumentiert und reflektiert werden. Sie erzählen die Geschichte des Aufwachsens eines jeden Kindes.
Inhalte des Kindergartenportfolio sind:
Schrift und Bild wiedergibt.
Turnen / kindlicher Bewegungsdrang
In unserem Kindergarten bieten wir zeitlich festgelegte Bewegungsangebote in kleinen Gruppen (ältere Kinder / jüngere Kinder) im Turnraum an. Die Turnstunde steht unter einem bestimmten Schwerpunkt, zu dem Übungen und Spiele gemacht werden.
In den Schlechtwettermonaten haben die Kinder die Möglichkeit, durch ein reichhaltiges Angebot an vielfältigen Materialien und Geräten, wie z. Bsp. Klettergerüst, Matten, Bälle, Basketballkorb, Seile, Tücher, Kegel, Reifen und vieles mehr, nach eigenen Ideen ihrem Bewegungsdrang freien Lauf zu lassen und sich nach Lust und Laune auszutoben.
Stuhlkreis / Sitzkreis
Der Kindergartenvormittag schließt - je nach Situation und Interessen der Kinder - um ca. 11.30 Uhr mit einem Stuhlkreis. Wir führen Gespräche, hören Geschichten, singen Lieder, spielen Kreisspiele, feiern Kindergeburtstag und verabschieden uns voneinander.
Abholzeit / Mittagessen
Die Regelzeitkinder werden in der Zeit von 12.45 Uhr bis 13.00 Uhr bei schlechtem Wetter im Mehrzweckraum und bei schönem Wetter auf dem Außengelände abgeholt.
Die Ganzzeitkinder nehmen während dieser Zeit das Mittagessen ein. Das Mittagessen wird täglich von einer Hauswirtschaftskraft aus tiefkühlfrischen vorgegarten Menükomponenten zubereitet. Es enthält alle lebenswichtigen Vitamine Mineral- und Nährstoffe, die ein Kind für seine Entwicklung benötigt und ist auf besondere Geschmacksvorlieben der Kinder abgestimmt. Das Menü wird durch frisches Obst, Salate und Milchprodukte ergänzt. Der aktuelle Speiseplan hängt im Eingangsbereich des Kindergartens aus. Das Mittagessen kostet pro Mahlzeit 2,50 Euro (Stand: März 2008). An Fehltagen des Kindes (z. Bsp. Krankheit....) muß es bis 9.00 Uhr abbestellt werden, da es ansonsten in Rechnung gestellt wird.
Mittagsruhe
Nach dem Mittagessen halten die Kinder eine Ruhephase ein. Es gibt eine Gruppe von Kindern, die sich im Ruheraum zurückziehen möchten – dafür liegen Matratzen und Decken bereit – und eine Gruppe, die ruhigen Beschäftigungen nachgeht. Jede Gruppe wird von einer Erzieherin begleitet.
Das Freispiel nimmt den größten Teil des Vormittags ein.
Die Kinder haben in dieser Zeit die freie Wahl und suchen sich aus, was sie mit wem, wo und wie lange spielen wollen. Sie erproben Stärken und Schwächen und setzen sich mit verschiedenen Rollen auseinander. Dadurch lernen die Kinder sich selbst und ihr Umfeld bewusster wahrzunehmen. Während des Spielens finden Lernprozesse statt, die für die Entwicklung des Kindes notwendig sind. Im Spiel wird die gesamte kindliche Persönlichkeit in all ihren Funktionen erfasst.
Ein weiterer Erfahrungsbereich der Kinder ist das Außengelände des Kindergartens. Auch hier bietet das freie Spiel dem einzelnen Kind Raum und Möglichkeit individuelle Erfahrungen zu sammeln.
Die Freispielsituation bietet für uns Erzieher eine gute Möglichkeit der intensiven Beobachtung der einzelnen Kinder und der Gruppe. Dabei können wir feststellen, welche Interessen hat das Kind, wo hat es Schwierigkeiten, was beschäftigt es.
Das gemeinsame Frühstück
Ab ca. 9.15 Uhr bereiten Kinder und Erzieherinnen das gemeinsame Frühstück vor. Es werden Getränke zubereitet, Tische abgewischt und gedeckt.
Nach dem Händewaschen wählt jedes Kind seinen Platz am Frühstückstisch und packt sein mitgebrachtes Frühstück aus. Nach einem gemeinsamen Lied oder Gebet wünschen wir uns „Guten Appetit“.
Zum Frühstück werden den Kindern Tee, Milch, Kakao und Mineralwasser angeboten. Darüber hinaus können sich die Kinder den ganzen Tag an diesen Getränken selbst bedienen.
Kleingruppenarbeit
In unserem pädagogischen Alltag arbeiten wir oft in kleinen entwicklungshomogenen Gruppen, um gezielt auf die Bedürfnisse und Interessen der Kinder eingehen zu können. Hierbei ergibt sich ein intensiver Austausch zwischen den Kindern. Sie zeigen ihr Sozialverhalten, ihre Kommunkationsfähigkeit und ihr Zusammengehörigkeitsgefühl.
Projektarbeit
Im Alltag der Kinder lassen sich viele große und kleine Projekte entwickeln, an denen die Kinder arbeiten können. Im Verlauf des Projektes entstehen verschiedene Lernfelder, die von einem Thema, einer Situation oder einem Wunsch ausgehen. Gerade bei Projekten zeigen sich sehr deutlich die Interessen und Vorlieben der Kinder, ihre Lernbereitschaft, ihr Wissensdurst, ihre Begeisterungsfähigkeit, ihre Umsetzungsfähigkeit, ihre Motivation, eigenes Wissen einzubringen und die Fähigkeit, daraus eigene neue Ideen zu entwickeln. Somit bietet das Projekt Raum für unterschiedliche Aktivitäten und ganzheitliches Lernen.
Portfolio / Entwicklungsdokumentation
Für jedes Kind führen wir ein Portfolio, in dem wichtige Entwicklungsschritte und erreichte Bildungsziele dokumentiert und reflektiert werden. Sie erzählen die Geschichte des Aufwachsens eines jeden Kindes.
Inhalte des Kindergartenportfolio sind:
- eigene Arbeiten des Kindes
- Kommentare von Kindern
- Fotos aus dem Kindergartenalltag
- Beobachtungen
Schrift und Bild wiedergibt.
Turnen / kindlicher Bewegungsdrang
In unserem Kindergarten bieten wir zeitlich festgelegte Bewegungsangebote in kleinen Gruppen (ältere Kinder / jüngere Kinder) im Turnraum an. Die Turnstunde steht unter einem bestimmten Schwerpunkt, zu dem Übungen und Spiele gemacht werden.
In den Schlechtwettermonaten haben die Kinder die Möglichkeit, durch ein reichhaltiges Angebot an vielfältigen Materialien und Geräten, wie z. Bsp. Klettergerüst, Matten, Bälle, Basketballkorb, Seile, Tücher, Kegel, Reifen und vieles mehr, nach eigenen Ideen ihrem Bewegungsdrang freien Lauf zu lassen und sich nach Lust und Laune auszutoben.
Stuhlkreis / Sitzkreis
Der Kindergartenvormittag schließt - je nach Situation und Interessen der Kinder - um ca. 11.30 Uhr mit einem Stuhlkreis. Wir führen Gespräche, hören Geschichten, singen Lieder, spielen Kreisspiele, feiern Kindergeburtstag und verabschieden uns voneinander.
Abholzeit / Mittagessen
Die Regelzeitkinder werden in der Zeit von 12.45 Uhr bis 13.00 Uhr bei schlechtem Wetter im Mehrzweckraum und bei schönem Wetter auf dem Außengelände abgeholt.
Die Ganzzeitkinder nehmen während dieser Zeit das Mittagessen ein. Das Mittagessen wird täglich von einer Hauswirtschaftskraft aus tiefkühlfrischen vorgegarten Menükomponenten zubereitet. Es enthält alle lebenswichtigen Vitamine Mineral- und Nährstoffe, die ein Kind für seine Entwicklung benötigt und ist auf besondere Geschmacksvorlieben der Kinder abgestimmt. Das Menü wird durch frisches Obst, Salate und Milchprodukte ergänzt. Der aktuelle Speiseplan hängt im Eingangsbereich des Kindergartens aus. Das Mittagessen kostet pro Mahlzeit 2,50 Euro (Stand: März 2008). An Fehltagen des Kindes (z. Bsp. Krankheit....) muß es bis 9.00 Uhr abbestellt werden, da es ansonsten in Rechnung gestellt wird.
Mittagsruhe
Nach dem Mittagessen halten die Kinder eine Ruhephase ein. Es gibt eine Gruppe von Kindern, die sich im Ruheraum zurückziehen möchten – dafür liegen Matratzen und Decken bereit – und eine Gruppe, die ruhigen Beschäftigungen nachgeht. Jede Gruppe wird von einer Erzieherin begleitet.
Ziele und Schwerpunkte der pädagogischen Arbeit
Die Kinder sollen unseren Kindergarten mit Freude besuchen und sich hier wohlfühlen. Jedes Kind ist einzigartig. Wir sind bestrebt, eine vertrauensvolle Basis zu schaffen und jedem Kind Raum und Gelegenheit zu bieten, sich selbständig Wissen anzueignen, die Welt zu begreifen und seine Fähigkeiten zu entfalten.
Zu diesen Fähigkeiten gehören:
Emotionale Entwicklung und soziales Lernen
Zu diesen Fähigkeiten gehören:
Emotionale Entwicklung und soziales Lernen
- Gefühle wahrnehmen und ausdrücken
- mit negativen Gefühlen und Streßsituationen umgehen
- Beziehungen aufbauen, Freundschaften bilden
- Erfahrungen durch sinnliche Wahrnehmung
- Neugier und Lust am Erkunden und Experimentieren wecken und stärken
- Erfolgserlebnisse ermöglichen
- Schulung des Gedächtnisses
- Eigenaktivität der Kinder fördern und fordern
- zum Nachdenken anregen und motivieren, Lösungen suchen und finden
- natürliche Bewegungsfreude und Eigenaktivität unterstützen
- Grobmotorik durch gemeinsames Turnen und Bewegen, sowie Bewegungs- und
- Klettermöglichkeiten im Außengelände
- Mut zum Einsatz motorischer Fähigkeiten fördern, um sich an eigene Grenzen heranzutasten
- Erfahrungen ermöglichen, dass sportliche Betätigung für das körperliche Wohlbefinden wichtig ist
- Feinmotorik durch Fingerspiele, malen kneten, schneiden, weben....
- Körperhygiene; Hände waschen vor und nach dem Frühstück und nach dem Toilettengang
- gesunde Ernährung
- Zahnarztbesuch
- Gesprächskreise
- Vorlesen von Bilderbüchern, Märchen und Geschichten
- Rollenspiele, Reime, Gedichte, Spiellieder, Fingerspiele......
- Sprachförderprogramme, Auszüge aus Sprachföderprogrammen
- persönliche Gespräche
- Miniprojekte
- mathematische Spiele
- Experimente (zählen, messen, vergleichen, erklären....)
- bauen und erfassen von geometrischen Objekten und Beziehungen
- Hygiene und Körperpflege: waschen von Hände und Gesicht, abtrockenen, Nase putzen,
- Toilettengang ohne Erinnerung, selbstständig säubern, abziehen
- an- und auskleiden, Schuhe anziehen, Schleife binden
- essen, trinken, eingießen, Frühstücks- und Mittagstisch decken und abräumen
- Wahl der Nahrungsmittel und Getränke
- einfache Zubereitungen: Brot belegen, Müsli / Getränke mischen, kochen, backen
- nach dem Spielen aufräumen
- Gelegenheit und Raum schaffen, ihre Phantasien auszudrücken
- verschiedene Materialien – Knete, Kleister, Kleber, Papier, Scheren, Prickelnadeln, Finger- und Wasserfarben, Wachsmalstifte, Aquarell- und Buntstifte, Watte, Pinsel, Sand, Wasser, Stoffe,
- Wolle, Steine, Stöcke, Blätter, Kataloge u. a. ......... - zur Verfügung stellen
- Rollenspiel, Verkleidungskiste, Kaspertheater, Puppenecke, Kaufladen, Bauteppich.....
- nach Musik bewegen
- Geschichten hören, erzählen, selbst erfinden
- durch eigene Erfahrungen lernen, sich selbst einzuschätzen und zu entwickeln
- Entscheidungen treffen; den Spielpartner sowie Ort und Dauer des Spiels selbst wählen, den Tagesablauf mitgestalten und Wünsche und Gefühle äußern
- gemeinsam nach Lösungen suchen
- die Größeren übernehmen die Mitverantwortung für die Kleinen
- lernen Absprachen zu treffen und sie einzuhalten
- sich aktiv mit Konflikten auseinandersetzen
- Farben erkennen und unterscheiden
- Formen und Formveränderungen erkennen
- Blickkontakt aufnehmen und halten
- Richtung eines Geräusches erkennen und ihm folgen können
- im Raum und in der Umwelt orientieren
- beschriebene Orte auffinden
- Bauanleitungen umsetzen, Vorgehensweisen beschreiben
- Gegenstände, Orte und Wege unabhängig von Veränderungen erkennen
- Respekt und Achtung voreinander, ungeachtet sozialer, kultureller und religöser Unterschiede
- Toleranz und Nächstenliebe lernen
- Geborgenheit erfahren
- feiern von kirchlichen Festen; Erntedank, St. Martin, Nikolaus, Advent und Weihnachten, Fastenzeit und Ostern
- vorlesen biblischer Geschichten und Bilderbücher
- religiöse Lieder im Kirchenjahr sowie Gebete
- singen im Morgenkreis
- Instrumente kennenlernen,
- mit unterschiedlichen Klangkörpern umgehen und Instrumente selbst herstellen
- rhythmisch sprechen, klatschen, im Takt bewegen
- Klanggeschichten
- ästhetische Wirkung wahrnehmen
- Pflege von Brauchtum und Sprache
- Austausch über Herkunft und Lebensgewohnheiten
- kennenlernen von anderen Ländern
- andere Menschen, Kulturen und Lebensweisen wertschätzen, tolerieren und respektieren
Kranke Kinder und Medikamente
In der Kindertagesstätte dürfen Kindern grundsätzlich keine Medikamente verabreicht werden. In Ausnahmefällen sind Einzelregelungen möglich. Leidet das Kind unter Asthma oder einer anderen chronischen Krankheit, so muß die medikamentöse Versorgung mit den Eltern, einem Arzt und dem Personal der Kindertagesstätte besprochen und schriftlich festgelegt werden.
(Quelle: Merkblatt zur Verabreichung von Medikamenten in Tageseinrichtungen für Kinder / Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung / Landesjugendamt Rhld.-Pfalz)
Medikamente gehören nicht in Kinderhand und nicht in die Brotdose. Bei Kinder- und Infektionskrankheiten, Husten, Erbrechen, Durchfall, Auftreten von Hautausschlägen und Augenkrankheiten, Fieber oder ähnlichen Erkrankungen und Kopflausbefall dürfen die Kinder den Kindergarten nicht besuchen. Zum Schutz aller Kinder sind die Eltern verpflichtet, dies im Kindergarten mitzuteilen.
(Quelle: Merkblatt zur Verabreichung von Medikamenten in Tageseinrichtungen für Kinder / Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung / Landesjugendamt Rhld.-Pfalz)
Medikamente gehören nicht in Kinderhand und nicht in die Brotdose. Bei Kinder- und Infektionskrankheiten, Husten, Erbrechen, Durchfall, Auftreten von Hautausschlägen und Augenkrankheiten, Fieber oder ähnlichen Erkrankungen und Kopflausbefall dürfen die Kinder den Kindergarten nicht besuchen. Zum Schutz aller Kinder sind die Eltern verpflichtet, dies im Kindergarten mitzuteilen.
Geschichte
Einen Kindergarten...
hatte Willmenrod bereits 1931(siehe Kindergartenchronik). In Folge zurückgehender Kinderzahl wurde der Kindergarten 1976 aufgelöst. Die Kinder mußten nun nach Westerburg in die Kindergärten gebracht werden. Seit Ende der 80er Jahre stieg die Anzahl der Kleinkinder kontinuirlich an und man überlegte, Möglichkeiten zu finden, Kinder ortsnah zu betreuen und individuell zu fördern. Da die vorhandenen Räumlichkeiten in keinster Weise mehr den Ansprüchen standhielt, entschied man sich für einen Kindergartenneubau.
Den Grundstein legte man im Jahre 1994. Dieser wurde soweit wie möglich den Bedürfnissen und Wünschen der Eltern angepasst. 1995 wurde der Kindergartenbetrieb in Willmenrod wieder aufgenommen.
Am 3. Juli 2005 konnte unser Kindergarten sein 10-jähriges Jubiläum feiern. Zur Zeit hat unser Kindergarten eine Gruppe und 25 Kindern in Vor- und Nachmittagsbetreuung. Nach den Sommer-Ferien 2005 wird eine Ganztagsgruppe geschaffen. Mit einem solchen, umfassenden Angebot bieten wir gerade für junge Familien die notwendige Betreuungsmöglichkeit.
Aufnahmebedingungen
- Entsprechend § 1, Abs. 2, Kindertagesstättengesetz Rheinland-Pfalz vom 15.03.1991 (GVBl. S. 79), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 16.12.2005 (GVBl. S. 502), BS 216-10, sind Kindergärten allgemeine Erziehungs- und Bildungseinrichtungen vorwiegend für Kinder vom vollendeten dritten Lebensjahr bis zum Schuleintritt. Sie sollen bei Bedarf die Voraussetzungen dafür schaffen, dass auch Kinder anderer Altersgruppen aufgenommen werden können (altersgemischte Gruppen); dies gilt insbesondere für Kinder ab dem vollendeten zweiten Lebensjahr.
- Im kommunalen Kindergarten Willmenrod können lt. Betriebserlaubnis des Landesjugendamtes vom 15.01.2009 insgesamt 25 Kinder aufgenommen werden. Die Kindergartenplätze verteilen sich auf eine geöffnete Kindergartengruppe mit 25 Plätzen, davon 3 bis 4 Kinder ab dem vollendeten 2. Lebensjahr. Von den Plätzen für Kinder ab 2 Jahren bis zum Schuleintritt sind 12 Plätze als Ganztagsplätze ausgewiesen.
- Aufnahmetermin ist jeweils der zweite bzw. dritte Geburtstag des Kindes oder später zum 01. eines Monats.
- Der kommunale Kindergarten Willmenrod ist im Kindertagesstättenbedarfsplan des Westerwaldkreises mit 12 Ganzzeitplätzen für die gesamte VG und für die Öffnung der Gruppe für bis zu 4 zweijährige Kinder aus der gesamten Verbandsgemeinde Westerburg ausgeschrieben.
- Über die Aufnahme von Kindern, die nicht der Ortsgemeinde Willmenrod angehören, kann der Träger besondere Regelungen treffen.
- Kann ein Kind in den Kindergarten / Kindertagesstätte aufgenommen werden, erhalten die Erziehungsberechtigten vom Kindergarten eine schriftliche Mitteilung über die Aufnahme. Wird der Aufnahme innerhalb von fünf Tagen nicht schriftlich widersprochen, gilt das Kind ab dem Tag der angemeldeten Aufnahme als beitragsmäßig aufgenommen.
- Die Aufnahme der Kinder erfolgt durch die Leitung bzw. das Kindergartenpersonal. Die Eingewöhnungszeit beginnt mit dem Tag der Aufnahme.
- Bis zum Tag der Aufnahme sind folgende schriftlichen
Unterlagen vorzulegen:
- Der von den Erziehungsberechtigten unterschriebene Aufnahmevertrag mit der rechtsverbindlichen Anerkennung der Benutzungsordnung.
- Die ärztliche Bescheinigung, dass das Kind von ansteckenden Krankheiten und Ungeziefer frei ist und keine Einwände gegen die Aufnahme in den Kindergarten / Kindertagesstätte bestehen. Die Bescheinigung darf höchstens 1 Woche alt sein
- Die von den Erziehungsberechtigten unterschriebene Verpflichtung bezüglich übertragbarer Krankheiten in der Familie
- Die Unterschrift der Eltern / Erziehungsberechtigten über den Erhalt der Elterninformationen des Gesundheitsamtes / Westerwald bzgl. Erkrankungen an Hepatitis Typ -B- bei Kleinkindern / Infektionskrankheiten und Impfungen im Kindesalter, sowie den Hinweis auf die Möglichkeit der Hepatitis -B- Schutzimpfung bei Kleinkindern nebst sonstigen medizinischen Informationen
- Die von den Eltern unterschriebene Einverständniserklärung der Abholregelung
- Die von den Eltern / Erziehungsberechtigten unterschriebenen Regeln für Elternhospitationen
- Die von den Eltern / Erziehungsberechtigen unterschriebene Einverständniserklärung zur Erstellung einer Bildungsdokumentation
- Die von den Eltern / Erziehungsberechtigten unterschriebene Einverständniserklärung zum Austausch von entwicklungsrelevanten Informationen zwischen Kindertageseinrichtung und Grundschule
Eingewöhnung
Orientierung nach dem Berliner Eingewöhnungsmodell
Der Eintritt in den Kindergarten verlangt von dem Kind erhebliche Anpassungsleistungen an eine
neue Umgebung, die mit oft unterschätzten Anstrengungen verbunden sind.
Daher bedarf die Aufnahme des Kindes in den Kindergarten einer sorgfältigen organisatorischen
und fachlichen Vorbereitung und Durchführung, um nachteilige Folgen für die Entwicklung des
Kindes, das Wohlbefinden und die Bindungen an die Eltern zu vermeiden.
Die Aufnahme wird so gestaltet, dass allen Beteiligten Zeit bleibt, sich in die aktuelle Situation
hineinzufinden und neue Beziehungen allmählich aufzubauen.
Zu Beginn des Kindergartenbesuches wird das Kind von einem Elternteil begleitet, das in der
Gruppe des Kindes anwesend ist und dem Kind zur Sicherung und Unterstützung seiner
Anpassungsleistung zur Verfügung steht.
Für diese Phase sollten die Eltern genügend Zeit einplanen. Insbesondere bei Kindern unter drei
Jahren ist es wichtig, genügend lange von ihrer vertrauten Bezugsperson begleitet und parallel von
„ihrer“ Erzieherin eingewöhnt zu werden.
Nachdem das Kind die neue Umgebung besser kennt, wird das Elternteil die Gruppe zunächst für
kurze, später für immer längere Zeiträume verlassen. Die Zeiten mit und ohne Eltern orientieren
sich an den Reaktionen des Kindes. Die begleitete Eingewöhnungszeit wird ganz dem Tempo des
Kindes angepasst und ist beendet, wenn das Kind eine tragfähige Beziehung zur Erzieherin
aufgebaut hat und bei Bedarf von ihr getröstet werden kann.
Die tägliche begleitende Anwesenheitszeit des Kindes im Kindergarten während der
Eingewöhnungsphase beträgt zwischen ein und zwei Stunden.
Durch den regelmäßigen Besuch des Kindergartens entsteht für das Kind ein immer
wiederkehrender und somit vertrauter Rhythmus.
Die Frage der individuellen Betreuungszeit wird mit den Eltern bei der Aufnahme besprochen.
Wenn es möglich ist, soll das Kind nach Abschluß der Eingewöhnungszeit, während der ersten
Wochen, den Kindergarten halbtags besuchen.
Der Eintritt in den Kindergarten verlangt von dem Kind erhebliche Anpassungsleistungen an eine
neue Umgebung, die mit oft unterschätzten Anstrengungen verbunden sind.
Daher bedarf die Aufnahme des Kindes in den Kindergarten einer sorgfältigen organisatorischen
und fachlichen Vorbereitung und Durchführung, um nachteilige Folgen für die Entwicklung des
Kindes, das Wohlbefinden und die Bindungen an die Eltern zu vermeiden.
Die Aufnahme wird so gestaltet, dass allen Beteiligten Zeit bleibt, sich in die aktuelle Situation
hineinzufinden und neue Beziehungen allmählich aufzubauen.
Zu Beginn des Kindergartenbesuches wird das Kind von einem Elternteil begleitet, das in der
Gruppe des Kindes anwesend ist und dem Kind zur Sicherung und Unterstützung seiner
Anpassungsleistung zur Verfügung steht.
Für diese Phase sollten die Eltern genügend Zeit einplanen. Insbesondere bei Kindern unter drei
Jahren ist es wichtig, genügend lange von ihrer vertrauten Bezugsperson begleitet und parallel von
„ihrer“ Erzieherin eingewöhnt zu werden.
Nachdem das Kind die neue Umgebung besser kennt, wird das Elternteil die Gruppe zunächst für
kurze, später für immer längere Zeiträume verlassen. Die Zeiten mit und ohne Eltern orientieren
sich an den Reaktionen des Kindes. Die begleitete Eingewöhnungszeit wird ganz dem Tempo des
Kindes angepasst und ist beendet, wenn das Kind eine tragfähige Beziehung zur Erzieherin
aufgebaut hat und bei Bedarf von ihr getröstet werden kann.
Die tägliche begleitende Anwesenheitszeit des Kindes im Kindergarten während der
Eingewöhnungsphase beträgt zwischen ein und zwei Stunden.
Durch den regelmäßigen Besuch des Kindergartens entsteht für das Kind ein immer
wiederkehrender und somit vertrauter Rhythmus.
Die Frage der individuellen Betreuungszeit wird mit den Eltern bei der Aufnahme besprochen.
Wenn es möglich ist, soll das Kind nach Abschluß der Eingewöhnungszeit, während der ersten
Wochen, den Kindergarten halbtags besuchen.
Zusammenarbeit mit den Eltern
Die Kindertagesstätte hat den Auftrag einer familienergänzenden Erziehung.
Grundlage für die Zusammenarbeit mit den Eltern, sind ein offener Dialog und gegenseitige Akzeptanz. Beiderseitiges Verständnis und Vertrauen tragen zum Wohl des Kindes bei und fördern seine positive Entwicklung.
Zu Beginn des Kindergartenjahres lädt der Träger - über das Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde Westerburg - die Eltern und sonstigen Erziehungsberechtigten der die Kindertagesstätte besuchenden Kinder zu einer Elternversammlung ein, in der der Elternbeirat gewählt wird. Dieser hat die Aufgabe, die Zusammenarbeit zwischen Eltern, Träger und Erzieher zu fördern. Er hat eine beratende Funktion und ist vor wesentlichen Entscheidungen zu hören.
(Kindertagesstättengesetz Rheinland-Pfalz vom 15. März 1991 (GVBl. S.79), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 16. Dezember 2005 (GVBl. S. 502), BS 216-10, / § 3 Mitwirkung der Eltern).
Informationen über die pädagogische Arbeit in der Kindertagesstätte an die Eltern erfolgt auf verschiedene Weise:
Grundlage für die Zusammenarbeit mit den Eltern, sind ein offener Dialog und gegenseitige Akzeptanz. Beiderseitiges Verständnis und Vertrauen tragen zum Wohl des Kindes bei und fördern seine positive Entwicklung.
Zu Beginn des Kindergartenjahres lädt der Träger - über das Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde Westerburg - die Eltern und sonstigen Erziehungsberechtigten der die Kindertagesstätte besuchenden Kinder zu einer Elternversammlung ein, in der der Elternbeirat gewählt wird. Dieser hat die Aufgabe, die Zusammenarbeit zwischen Eltern, Träger und Erzieher zu fördern. Er hat eine beratende Funktion und ist vor wesentlichen Entscheidungen zu hören.
(Kindertagesstättengesetz Rheinland-Pfalz vom 15. März 1991 (GVBl. S.79), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 16. Dezember 2005 (GVBl. S. 502), BS 216-10, / § 3 Mitwirkung der Eltern).
Informationen über die pädagogische Arbeit in der Kindertagesstätte an die Eltern erfolgt auf verschiedene Weise:
- in Gesprächen, egal ob Tür- und Angelgespräche oder organisierte Gespräche. Der Austausch zwischen Eltern und Erzieherin beginnt mit dem Aufnahmegespräch und begleitet die gesamte Kindergartenzeit.
- Elternbriefe
- Aushänge in der Einrichtung
- Elternabende, in denen Fragen geklärt und Gedanken und Informationen ausgetauscht werden
- hemenorientierte und erziehungsberatende Elternabende (Übergang Kindergarten – Grundschule, Verkehrserziehung / ADAC, Kinderärzte, Sprach- und Ergotherapeuten u.a.)
- Elternsprechtage, in denen die Entwicklung des Kindes thematisiert wird
- Elternberatung, Kontaktvermittlung zu Therapeuten (Ergotherapie, Logopädie.....)
- Fest- und Feiergestaltung im Laufe des Kindergartenjahres. Die aktive Mithilfe der Eltern ist hierbei notwendig.
- Elternhospitation:
Damit die Eltern sich ein vertieftes Bild von unserer pädagogischen Arbeit machen können, haben sie die Möglichkeit, im Kindergartenalltag ihres Kindes zu hospitieren. Bei einer Hospitation durch Besucher werden zahlreiche datenschutzrechtliche Fragen berührt. Daher ist es erforderlich, festgesetzte Regeln (siehe Anmeldeformulare) per Unterschrift zu akzeptieren.
Vorbereitung der Kindergartenkinder auf die Schulzeit
Die Schulvorbereitung beginnt mit dem Einstieg in den Kindergarten. Für uns ist es wichtig, jedes Kind in seiner Persönlichkeitsentwicklung und Selbstständigkeit zu fördern. Spielerisch lernt es. Spielen gehört zu den zentralen Bedürfnissen des Kindes. Mit Spaß und Freude am eigenen Tun und dessen Lob und Anerkennung entwickelt und stärkt es seine Basiskompetenzen.
Damit es sich auf die Schule freut, ohne Ängste und Unsicherheiten die Schule besucht, sich von Beginn an wohl fühlt, Freude am Lernen hat, offen und vertrauensvoll ist, fördern wir die sozialen, kognitiven, emotionalen und lernmethodischen Kompentenzen.
Gezielte Bildungsangebote und Erziehungsarbeit begleiten das Kind durch seine Kindergartenzeit. Für die Kinder im letzten Kindergartenjahr werden besondere Projekte und Aktivitäten angeboten:
Am Ende der Kindergartenzeit findet eine Übernachtung im Kindergarten und ein kleines Abschiedsfest statt.
Um den Selbstbildungsprozeß der Kinder anzuregen, ihre Neugier und Lernfreude zu wecken und ausleben zu lassen, sind wir bestrebt, Raum, Zeit, Anregungen und eine Menge an Gelegenheiten zu bieten.
Damit es sich auf die Schule freut, ohne Ängste und Unsicherheiten die Schule besucht, sich von Beginn an wohl fühlt, Freude am Lernen hat, offen und vertrauensvoll ist, fördern wir die sozialen, kognitiven, emotionalen und lernmethodischen Kompentenzen.
Gezielte Bildungsangebote und Erziehungsarbeit begleiten das Kind durch seine Kindergartenzeit. Für die Kinder im letzten Kindergartenjahr werden besondere Projekte und Aktivitäten angeboten:
- „Komm' mit ins Zahlenland“ - eine spielerische Entdeckungsreise in die Welt der Zahlen -
- Sprachförderung nach dem Landesprogramm Rhld.-Pfalz
- „Zukunftschance Kinder – Bildung von Anfang an“
- Fahrsicherheitstraining mit dem Fahrrad (durch den Verein Jugendschwimm- und Radsportgruppe“ (JSRG) Katzwinkel)
- „Ich als Fußgänger im Straßenverkehr“ - Verkehrserziehung im Kindergarten, vor Ort und im Verkehrsgarten in Westerburg, durch die Verkehrspolizei Westerburg
- Theaterfahrt zur Freilichtbühne nach Freudenberg (mit dem Bus)
- Museumsbesuch mit kindorientierter Führung im Landschaftsmuseum Hachenburg (mit dem Zug)
- Die Zahnärztin besucht uns im Kindergarten - Zahnpflege, Mundhygiene, gesunde Ernährung -
- Besuch bei der Feuerwehr in Willmenrod
- „Anleitung zur ersten Hilfe“ - die Kinder üben, Verbände anzulegen, Pflaster zu kleben, lernen die Innenausstattung des Rettungswagens kennen....... - (durch das DRK Westerburg)
- Schnuppertage in der Grundschule – die Kinder lernen das Schulgebäude und den Pausenhof kennen und nehmen am Unterricht einer 1. Klasse teil -
- Besuchstag in der Grundschule – Teilnahme am Mainzer Einschulungsspiel -
- Exkursionen – Unternehmungen außerhalb des Kindergartens -
- Theatervorführungen, Schattenspiele u.a. an Kindergartenfesten
Am Ende der Kindergartenzeit findet eine Übernachtung im Kindergarten und ein kleines Abschiedsfest statt.
Um den Selbstbildungsprozeß der Kinder anzuregen, ihre Neugier und Lernfreude zu wecken und ausleben zu lassen, sind wir bestrebt, Raum, Zeit, Anregungen und eine Menge an Gelegenheiten zu bieten.
Übergang Kindergarten / Grundschule
Übergang bedeutet immer aktive Bewältigung. Kinder, Eltern, ErzieherInnen und Lehrer/Innen gestalten den Übergang vom Kindergarten zur Grundschule durch aktives Mittun.
Damit die Kinder sich auf die Schule freuen, ohne Ängste und Unsicherheiten die Schule besuchen, sich von Beginn an wohl fühlen, Freude am Lernen haben, offen und vertrauensvoll sind, fördern und stärken wir die sozialen, kognitiven, emotionalen und lernmethodischen Kompetenzen. Ziel unserer Kooperation Kindergarten - Grundschule ist es, die Kinder in ihrer individuellen Entwicklung möglichst optimal zu begleiten.
Formen der Kooperation:
Oktober / November:
- gemeinsamer Elternabend / Kindergarten - Grundschule
- Reflexionsgespräch / Einschulungsphase reflektieren
April:
- Schnupper-Schulbesuch / Vorschulkinder besuchen die Schule
- Besuchstag / Durchführung und Auswertung des Mainzer Einschulungsspiels
Regelmäßiger pädagogischer Gedankenaustausch zwischen Kindergarten und Schule in Form von Arbeitsgemeinschaften.
Die Eltern werden bereits bei der Kindergartenanmeldung über die Zusammenarbeit informiert. Wir erbitten eine schriftliche Einverständniserklärung, zum Austausch von entwicklungsrelevanten Informationen zwischen Kindertageseinrichtung und Grundschule.
Damit die Kinder sich auf die Schule freuen, ohne Ängste und Unsicherheiten die Schule besuchen, sich von Beginn an wohl fühlen, Freude am Lernen haben, offen und vertrauensvoll sind, fördern und stärken wir die sozialen, kognitiven, emotionalen und lernmethodischen Kompetenzen. Ziel unserer Kooperation Kindergarten - Grundschule ist es, die Kinder in ihrer individuellen Entwicklung möglichst optimal zu begleiten.
Formen der Kooperation:
Oktober / November:
- gemeinsamer Elternabend / Kindergarten - Grundschule
- Reflexionsgespräch / Einschulungsphase reflektieren
April:
- Schnupper-Schulbesuch / Vorschulkinder besuchen die Schule
- Besuchstag / Durchführung und Auswertung des Mainzer Einschulungsspiels
Regelmäßiger pädagogischer Gedankenaustausch zwischen Kindergarten und Schule in Form von Arbeitsgemeinschaften.
Die Eltern werden bereits bei der Kindergartenanmeldung über die Zusammenarbeit informiert. Wir erbitten eine schriftliche Einverständniserklärung, zum Austausch von entwicklungsrelevanten Informationen zwischen Kindertageseinrichtung und Grundschule.
