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Umweltministerin Katrin Eder zu Besuch in Willmenrod

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Eigentlich sollte die rheinlandpfälzische Klimaschutz- und Umweltministerin Katrin Eder nur die Förderbescheide für die Kipki-Maßnahmen an den Verbandsbürgermeister Markus Hof übergeben, dann nutzte sie aber die Gelegenheit, um sich auf Einladung von Ortsbürgermeister Günter Weigel vor Ort anzuschauen, wie die Kipki-Mittel in Willmenrod eingesetzt werden.
 

Günter Weigel erläuterte der Ministerin, dass die knapp 10.000 Euro für die Beschattung der Gruppenräume des Kindergartens Elbbachzwerge genutzt würden, der Kindergarten auf Dauer aber auch energetisch saniert werden müsse, eine Aufgabe, die die Gemeinde in den kommenden Jahren angehen werde. Die Ministerin lobte insbesondere den Zustand des Kindergartens und die großen Spielflächen im Außenbereich mit der Integration des Begegnungsgartens.

Anschließend besichtigte Katrin Eder noch die Magerwiese, auf der die EVM eine Freiflächenphotovoltaikanlage plant und besprach mit dem Ortsbürgermeister Starkregenschutzkonzepte am Elbbach.

Katrin Eder zeigte sich beeindruckt von der vielfältigen Natur in und um Willmenrod und wies auch auf die sinnvolle Beschattung des Elbbachs durch die Bäume am Rand hin. , ließ sie den Ortsbürgermeister wissen. Als Ministerin ist sie auch für Mobilität im Land zuständig und freute sich über die Bahnanbindung, die im Ort noch immer gut funktioniert, auch wenn ansonsten der öffentliche Nahverkehr in Regionen wie dem Westerwald zu wünschen übriglässt.

Nach 90 Minuten war die Besuchszeit um und die Ministerin machte sich auf den Weg zum nächsten Termin.

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